ADHS bei Kindern – kausale Behandlung mit Omega-3 Fettsäuren

Datum: 02. Mai 2017 | Autor: Omegametrix PR Team | Kategorie: News

ADHS bei Kindern
Vielen von uns ist die Geschichte des Zappel-Philip ein Begriff. Ein Junge, der nicht still am Tisch sitzen kann, mit dem Stuhl kippelt und letztendlich die Tischdecke mitsamt dem Geschirr zu Boden reißt. Bereits im 19. Jahrhundert war ADHS somit ein Thema, das Ärzte und Autoren gleichermaßen beschäftigt hat, auch wenn damals der medizinische Begriff des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms noch nicht erfunden war.

Heute können drei unterschiedliche Unterformen von ADHS identifiziert werden, bei denen die Kernsymptome (Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität und Impulsivität) verschieden gewichtet werden. Zum einen können Kinder in allen drei Kernbereichen Auffälligkeiten aufweisen. Zum anderen kann sich die Krankheit vorwiegend auf die Aspekte Hyperaktivität und Impulsivität beschränken. Dann spricht man von einer impulsiv unruhigen Ausprägung. Der dritte Typ schließlich ist das „Träumerchen“, der Betroffenen wirkt schlicht unaufmerksam und unkonzentriert.  Somit wird jeder Fall zu einer individuellen Geschichte, die ebenfalls einer individuellen Beratung und Behandlung bedarf, wenn wirklich ADHS diagnostiziert wird. Doch nicht immer sind ungewöhnliche Verhaltensweisen Ihres Kindes ein eindeutiges Indiz für diese Krankheit. Erst wenn die Kernsymptome in keinster Weise mehr alters- oder entwicklungsgemäß sind, auch sonst keine weiteren psychischen Erkrankungen vorliegen und die Störungen bereits vor dem 7. Lebensjahr auftreten, kann eine Erkrankung an ADHS in Betracht gezogen werden.  Des Weiteren sollten Sie sich erst Gedanken machen, wenn diese Störungen im Verhalten Ihres Kindes mehr als 6 Monate anhalten und sich in unterschiedlichen Lebensbereichen negativ auswirken.

Kinder sind Kinder - sie spielen toben, sind begeisterungsfähig und haben oft eine lebhafte Phantasie. Das ist in ihrem Alter völlig normal. Kein Grund zu Sorge. Beobachten Sie sie genau und falls sich dieses Verhalten nicht ändern sollte, lassen Sie sich von einem Experten beraten, der bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet aufweisen kann. Nur ein Experte kann die Diagnose ADHS stellen.

Mein Kind hat ADHS – Was kann ich tun?
Aufgrund der Regulationsstörungen und dem aufgedrehten Verhalten, fällt es Kindern mit ADHS schwer, abzuschalten. Ihr Gehirn kommt nur sehr langsam zur Ruhe. Anfangs kann auch eine medikamentöse Behandlung diese Nebenwirkungen erzeugen. Doch möchten wir Ihnen einige wertvolle Tipps mit an die Hand geben, um dem entgegenzuwirken.
Lassen Sie den Tag langsam und entspannt ausklingen und reflektieren Sie gemeinsam die Ereignisse des Tages. Heben Sie die positiven Erlebnisse in den Fokus. Auch den Magen noch einmal ein wenig zu beschäftigen kann hilfreich sein, jedoch nicht mit Süßigkeiten – dies wäre kontraproduktiv. Eine Möhre oder ein simples Butterbrot eignen sich bestens. Auch ein Hörbuch oder eine kleine Abendlektüre können helfen die Gedanken zu bündeln und abzuschalten.

Anders als man vielleicht vermuten würde verfügen viele Menschen mit ADHS über einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der sich nicht allein auf sie selbst beschränkt, sondern auch auf die Menschen in seiner Umgebung bezogen wird. Einige sind übersensibel und haben eine große Liebe zu Tieren und zur Natur. Sie charakterisieren sich durch ihre spontane und empathische Hilfsbereitschaft. Kreativität ist gleichermaßen eine Eigenschaft, die sich Menschen mit ADHS oft auf die Fahne schreiben können.


Omega-3 Fettsäuren als kausale Behandlung
Mehrere unabhängige Studien ergaben, dass Kinder mit ADHS niedrige Spiegel an Omega-3 Fettsäuren haben, und dass ein Anheben dieser Spiegel durch erhöhte Zufuhr der Omega-3 Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) die Leitsymptome von ADHS mildert. Nach erhöhter Einnahme von Omega-3 Fettsäuren werden Ablenkbarkeit und Unruhe gemindert, und die Stimmung wird stabilisiert, wobei Besserung der Symptome in der Regel im Gleichschritt mit der Erhöhung der Spiegel von EPA und DHA erfolgt. Ganz generell sind langkettige ungesättigte Fettsäuren wie EPA und DHA sind der Grundbaustein für eine gesunde Entwicklung der Hirnfunktionen, insbesondere bei Kindern.

Daher raten wir von Omegametrix Ihnen, auf fischreiche Ernährung oder alternativ auf eine Nahrungsergänzung mit Omega-3 Fettsäuren zu setzen. Sie bieten Ihnen eine adäquate Therapiemethode zur Anwendung bei ADHS ohne die Nebenwirkungen einer dauerhaften medikamentösen Behandlung. Eine sichere und einfache Möglichkeit zur Überprüfung, wie es um den Omega-3 Spiegel Ihres Kindes bestellt ist, bietet der HS-Omega-3 Index ®. Dieser misst den genauen Spiegel der Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA direkt in den roten Blutkörperchen. Ein zuverlässiges Verfahren, welches Ihnen präzise Messergebisse liefert auf dessen Basis Sie und Ihr Hausarzt geeignete und individuelle Therapiemöglichkeiten ausarbeiten können, wenn ADHS bei Ihrem Kind vorliegt.

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