„Echte Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Zu Recht! Eine gesunde Ernährung hat großen Einfluss auf unser größtes Organ. Viele Lebensmittel bringen unsere Haut zum strahlen, sorgen für glänzendes Haar und kräftige Fingernägel. Falsche Ernährung hingegen kann zu Hautproblemen führen. Wunder dürfen wir nicht erwarten, aber es ist erwiesen, dass eine ausgewogene Ernährung eine gute Grundlage für die Gesunderhaltung der Haut ist.


Erst HS-Omega-3 Index® testen, dann handeln
Doch in welchen Mengen und wie oft sollte man Omega-3 zu sich nehmen? Nach medizinischen Erkenntnissen reicht es nicht aus, zum Verzehr von fettem Fisch, bzw. Kapseln zu raten oder eine tägliche Dosis zu empfehlen, denn die Aufnahme der Fettsäuren ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Zur weiteren Beratung sollte zunächst der HS-Omega-3 Index des Patienten analysiert werden. Derma-Köln bestimmt in Kooperation mit Prof. Dr. Clemens von Schacky, dem weltweit anerkannten Omega-3 Experten, den sogenannten HS-Omega-3 Index.

Eine große Rolle spielt die Art der Fette, die auf unserem Speiseplan stehen. Besonders positive Wirkungen haben Omega-3 Fettsäuren auf unsere Hautgesundheit. Die essentiellen Fettsäuren sind entzündungshemmend, was sich günstig bei Schuppenflechte (Psoriasis), unreiner Haut und Akne auswirkt. Omega-3 kann aber noch mehr: Es verzögert durch seine zellschützende Wirkung die Hautalterung, sorgt für eine geschmeidige Haut, kräftigt Haarwurzeln sowie Fingernägel. Auch Herz und Hirn profitieren enorm von einer ausreichenden Versorgung mit Omega-3. Diese gesunden Fette sind essentiell, das heißt, wir müssen sie über die Nahrung aufnehmen. Omega-3 Fettsäuren kommen vor allem in fettem Seefisch wie Lachs, Makrele oder Sardine vor. Wer keinen Fisch mag - es gibt sehr gute Nahrungsergänzungsmittel.


Nur ein Labor in Europa ermittelt den HS-Omega-3 Index
Omegametrix ist europaweit der einzige Anbieter dieses Verfahrens. Der Wert repräsentiert den relativen Anteil von EPA und DHA - den biologisch aktivsten Omega-3 Fettsäuren - in der Membran der Erythrozyten. Eine Bestimmung des Index im Serum hat sich als nicht zuverlässig erwiesen. Wenn andere Labors in den roten Blutkörperchen messen, so sind die Messergebnisse nicht vergleichbar – mithin unbelegt. Nur die Ergebnisse des HS-Omega-3 Index fußen auf einer riesigen Datenbasis und sind deswegen aussagekräftig. Bei Omegametrix wird das gesamte Fettsäurespektrum analysiert.

Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. C. von Schacky, den HS-Omega-3 Index, Omega-3 Fettsäuren, EPA, DHA und Auswirkungen auf die Gesundheit auf www.omegametrix.de


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